Wichtige Erkenntnisse
- Rocket.Chat bietet volle Datenkontrolle
- Starke Alternative zu Slack & Co.
- Unterschiedliche Tools haben unterschiedliche Stärken
- Ideal für professionelle und datenschutzsensible Einsatzszenarien
Im ersten Teil unserer Textserie hast du Rocket.Chat bereits kennengelernt und dabei einen Einblick in die Besonderheiten dieser Open-Source-Kommunikationslösung erhalten. Nun stellt sich die entscheidende Frage: Wie schlägt sich Rocket.Chat im direkten Vergleich zu etablierten Messenger-Programmen wie Slack, Microsoft Teams oder Zoom? Deshalb wagen wir in diesem Artikel einen umfassenden Vergleich. Du erfährst, wo die Stärken und Schwächen der einzelnen Messenger liegen, für welche Einsatzszenarien sie sich eignen und in welchen Fällen Rocket.Chat seine Vorteile besonders deutlich ausspielt.
Gerade im beruflichen Umfeld spielen Messenger längst eine zentrale Rolle. Sie sollen Kommunikation vereinfachen, Zusammenarbeit beschleunigen und gleichzeitig zuverlässig funktionieren. Doch nicht alle Lösungen verfolgen dabei denselben Ansatz. Während viele bekannte Tools vollständig auf Cloud-Infrastrukturen setzen, geht Rocket.Chat einen anderen Weg – mit Open Source, Self-Hosting und einem klaren Fokus auf Datenschutz.
Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Kosten. Auf den ersten Blick wirken Dienste wie Slack oder Teams oft günstiger oder sogar kostenlos. Doch lohnt sich dieser Eindruck langfristig wirklich? Oder zahlst du am Ende mit eingeschränkter Kontrolle über deine Daten? Vor allem dann, wenn du gezielt nach Slack-Alternativen suchst, lohnt sich ein genauer Blick auf die Unterschiede im Detail.
Lohnt es sich für dich, bewusst über den Tellerrand zu schauen und Alternativen in Betracht zu ziehen – oder bist du mit den bekannten Platzhirschen am Ende doch besser bedient?
Rocket.Chat vs. Slack, Teams & Zoom: Wie Äpfel mit Birnen vergleichen?
Wenn du Rocket.Chat mit populären Konkurrenten wie Slack, Microsoft Teams oder Zoom vergleichen möchtest, merkst du schnell: Diese Gegenüberstellung ist alles andere als trivial. Der Grund dafür liegt weniger im Funktionsumfang als vielmehr im grundsätzlichen Konzept der jeweiligen Lösungen. Den größten Vorteil von Rocket.Chat sehen viele Anwender in der Peer-to-Peer-Verschlüsselung sowie in der Möglichkeit, sämtliche Daten auf einem eigenen Server zu speichern. Steht für dich der Datenschutz im Vordergrund, fällt ein direkter Vergleich mit klassischen Cloud-Messengern daher schwer.
Natürlich lässt sich Rocket.Chat nicht so bequem einrichten wie ein Dienst, der vollständig über fremdgehostete Server betrieben wird. Deinen eigenen Nachrichtenserver musst du zunächst beschaffen, einrichten und administrieren. Dieser Mehraufwand ist jedoch kein Zufall, sondern fester Bestandteil des Konzepts. Denn genau hier unterscheidet sich Rocket.Chat grundlegend von Slack, Teams oder Zoom, die auf zentrale Infrastrukturen setzen.
Würde es ausschließlich um den Betrieb eines eigenen Servers gehen, wären Slack & Co. für ein solches Anforderungsszenario von vornherein ungeeignet. Deshalb ist es wenig sinnvoll, Rocket.Chat allein an Kriterien zu messen, für die andere Lösungen gar nicht konzipiert wurden. Stattdessen lohnt es sich, den Blick auf den praktischen Einsatz zu richten.
In diesem Vergleich konzentrierst du dich daher bewusst auf den Funktionsumfang und die Alltagstauglichkeit der jeweiligen Kommunikationsplattform. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie gut sich die Anwendungen im täglichen Arbeiten bewähren und wo ihre konkreten Vor- und Nachteile liegen. Aspekte wie Installationsaufwand oder die Einbindung von Fremdservern lassen wir außen vor, da die zugrunde liegenden Konzepte schlicht zu unterschiedlich sind.
Rocket.Chat im Überblick: Open Source, sicher und flexibel
Nochmal ein kurzer Recap: Rocket.Chat ist eine Open-Source-Kommunikationsplattform für den professionellen Einsatz in Unternehmen. Anders als klassische Cloud-Messenger setzt die Lösung auf maximale Kontrolle über die eigene Infrastruktur. Du entscheidest selbst, wo Rocket.Chat betrieben wird und wie mit deinen Daten umgegangen wird.
Durch die Möglichkeit des Self-Hostings eignet sich Rocket.Chat besonders für Organisationen mit hohen Anforderungen an Datenschutz und Compliance. Gleichzeitig lässt sich die Plattform dank ihrer offenen Architektur flexibel an bestehende Systeme und individuelle Workflows anpassen.
Microsoft Teams: Messenger mit umfassender Office-365-Anbindung
Microsoft Teams ist eine Kommunikationssoftware, die spätestens seit Beginn der Corona-Krise in vielen Unternehmen fest zum Arbeitsalltag gehört. Ursprünglich als Weiterentwicklung von „Skype for Business“ konzipiert, hat sich Teams schnell zu einer zentralen Plattform für Zusammenarbeit und interne Kommunikation entwickelt.
Gerade während der Pandemie erlebte die Software einen enormen Aufschwung. Die plötzliche und flächendeckende Verlagerung der Arbeit ins Homeoffice machte deutlich, wie wichtig eine stabile technische Basis für Kommunikation und Teamarbeit ist – auch jenseits klassischer Bürostrukturen. Für viele Unternehmen, die sich zuvor nur am Rande mit digitalen Kollaborationstools beschäftigt hatten, war der Griff zu einem Microsoft-Produkt aus der Office-365-Serie naheliegend. Teams ließ sich ohne große Hürden einführen und war häufig bereits im bestehenden Lizenzpaket enthalten, also ohne zusätzliche Kosten nutzbar.
Der Name ist dabei Programm: Im Mittelpunkt von Microsoft Teams steht die möglichst effiziente Zusammenarbeit im Team. Du kannst Nachrichten austauschen, Audio- und Videoanrufe führen sowie Bildschirme teilen. Diese Funktionen sind nicht auf Zweiergespräche beschränkt, sondern lassen sich problemlos auch mit mehreren Teilnehmern gleichzeitig nutzen. Darüber hinaus kannst du Dateien aller Art versenden und gemeinsam bearbeiten.
Ein integrierter Kalender hilft dir bei der gemeinsamen Planung und Verwaltung wichtiger Termine. Besonders praktisch ist zudem die enge Verzahnung mit anderen Office-Anwendungen. So kannst du direkt aus Teams heraus an Dokumenten, Tabellen oder Präsentationen arbeiten – teilweise sogar gleichzeitig mit mehreren Personen. Auch in puncto Sicherheit bietet Teams Optionen: Gespräche lassen sich auf Wunsch Ende-zu-Ende verschlüsseln, was insbesondere für sensible Inhalte relevant
Bedingt individualisierbar, dank Apps gut erweiterbar
Weniger flexibel zeigt sich Microsoft Teams bei der optischen Anpassung. Anders als bei Rocket.Chat kannst du das Erscheinungsbild nicht vollständig an das Corporate Design deines Unternehmens anpassen. Der Client ist zwar für Windows, macOS, Linux, Android und iOS verfügbar, erscheint jedoch auf allen Plattformen im typischen Teams-Design – echte Gestaltungsfreiheit gibt es hier nicht.
Auch eine native Omnichannel-Funktionalität fehlt. Andere Kommunikationsdienste oder ein kanalübergreifender Kundenkontakt lassen sich nicht direkt integrieren. Zwar kannst du über den App-Marktplatz zahlreiche Drittanbieter-Lösungen anbinden, dies erhöht jedoch die Abhängigkeit vom Microsoft-Ökosystem und bringt zusätzlichen Konfigurationsaufwand mit sich.
Faires Preismodell für alle Anwendungsbereiche
Für knapp einen Euro mehr pro Benutzer und Monat stehen dir zusätzlich die bekannten Office-Anwendungen zur Verfügung. Damit kannst du direkt aus Teams heraus an Dokumenten, Tabellen oder Präsentationen arbeiten. Besonders praktisch ist die Möglichkeit, Dateien gemeinsam in Echtzeit zu bearbeiten – ein Feature, das die Zusammenarbeit in verteilten Teams deutlich erleichtert und die Remote-Arbeit nachhaltig unterstützt.
Insgesamt bietet Microsoft Teams ein Preismodell, das sich flexibel an unterschiedliche Anforderungen anpasst. Gleichzeitig solltest du berücksichtigen, dass deine Daten in der Microsoft-Cloud gespeichert werden und eine langfristige Bindung an das Microsoft-Ökosystem entsteht. Im Vergleich zu selbstgehosteten Lösungen wie Rocket.Chat ist das ein Punkt, den du bei der Entscheidung bewusst abwägen solltest.
MS Teams im Vergleich zu Rocket.Chat
Im direkten Vergleich ermöglicht Microsoft Teams einen besonders schnellen Einstieg. Da die Lösung häufig bereits Teil der Office-365-Suite ist, ist kaum Konfigurationsaufwand nötig. Gerade für Unternehmen, die ohnehin mit Microsoft-Produkten arbeiten, senkt das die Einstiegshürde erheblich.
Rocket.Chat erfordert hingegen mehr Vorbereitung, da der Server selbst betrieben und eingerichtet werden muss. Dieser Mehraufwand bringt jedoch entscheidende Vorteile mit sich, sobald Datenschutz, Anpassbarkeit und Kontrolle eine Rolle spielen. Während Teams vollständig auf die Microsoft-Infrastruktur setzt, behältst du mit Rocket.Chat die volle Hoheit über deine Daten.
Auch bei der Individualisierung zeigen sich klare Unterschiede. Rocket.Chat bietet deutlich mehr Möglichkeiten zur optischen und funktionalen Anpassung und eignet sich daher besonders für Unternehmen mit speziellen Anforderungen. Wer eine schnell verfügbare Lösung sucht, ist mit Teams gut beraten – wer Flexibilität und Unabhängigkeit bevorzugt, findet in Rocket.Chat die passendere Alternative.
Slack: „Searchable Log of All Conversation and Knowledge“
Slack verfolgt das Ziel, die interne Unternehmenskommunikation effizienter zu gestalten und das klassische E-Mail-Aufkommen deutlich zu reduzieren. Viele Abstimmungen lassen sich per Chat schneller und unkomplizierter erledigen als per E-Mail. Passend zum Namen kannst du alle Konversationen sowie geteilte Dokumente durchsuchen und später wiederfinden.
Im Mittelpunkt steht eine offene Kommunikation. Du kannst themenbasierte Kanäle einrichten, um den Austausch im Team zu strukturieren, daneben sind auch private Unterhaltungen möglich. Kanäle lassen sich mit Dokumenten, Bildern und Videos nutzen, wobei sich Inhalte bei Bedarf einschränken lassen. Konzeptionell und optisch ist Slack Rocket.Chat sehr ähnlich – kein Zufall, denn Rocket.Chat wird häufig als eine der bekanntesten Slack-Alternativen wahrgenommen.
Bequeme Nutzung im Web-Browser oder mit komfortablen Apps
Slack kannst du grundsätzlich ohne Installation direkt im Web-Browser nutzen, was den Einstieg besonders einfach macht. Für den dauerhaften Einsatz greifen die meisten Anwender jedoch auf dedizierte Desktop-Anwendungen für Windows, macOS oder Linux sowie auf mobile Apps für Android und iOS zurück. Diese bieten einen höheren Komfort und eine bessere Integration in den Arbeitsalltag.
Gerade bei der mobilen Nutzung zeigen sich jedoch auch Schattenseiten. Durch die ständige Erreichbarkeit verschwimmen Arbeitszeit und Freizeit schnell. Slack reagiert darauf mit verschiedenen Konfigurationsmöglichkeiten, etwa zeitlich begrenzten Push-Benachrichtigungen, die helfen sollen, eine gesunde Work-Life-Balance zu wahren.
Kostenfreie Version nur mit starken Einschränkungen
Slack bietet zwar eine kostenlose Einstiegsversion, diese ist jedoch mit deutlichen Einschränkungen verbunden. Zentrale Funktionen wie mehrere Kanäle, Bildschirmfreigabe oder Audio- und Videoanrufe mit mehr als zwei Teilnehmern sind nur in den kostenpflichtigen Tarifen verfügbar.
Erst ab 6,26 EUR pro Nutzer und Monat lässt sich Slack sinnvoll im Arbeitsalltag einsetzen und es lassen sich zentrale Funktionen wie mehrere Kanäle, Bildschirmfreigabe oder Gruppen-Calls sinnvoll nutzen. Zusätzliche Funktionen liefern Bots und zahlreiche Plugins, mit denen sich auch externe Dienste integrieren lassen. Zudem werden sämtliche Daten auf externen Servern gespeichert – ein zentraler Kritikpunkt und für viele der ausschlaggebende Grund, gezielt nach Slack-Alternativen wie Rocket.Chat zu suchen.
Slack im Vergleich zu Rocket.Chat
Slack hat die Entwicklung von Rocket.Chat klar beeinflusst. Oberfläche und Bedienkonzept sind sich ähnlich, sodass der Umstieg für viele Nutzer vergleichsweise leichtfällt. Funktional stehen sich beide Lösungen in weiten Teilen kaum nach.
Der entscheidende Unterschied liegt jedoch im Umgang mit Daten. Slack speichert sämtliche Inhalte auf fremdgehosteten, überwiegend US-amerikanischen Servern. Rocket.Chat ermöglicht dir dagegen den Betrieb auf einem eigenen Server und damit die volle Kontrolle über sensible Informationen. Für viele Unternehmen ist genau dieser Punkt ausschlaggebend, sich bewusst für Rocket.Chat als Slack-Alternative zu entscheiden.
Zoom: Bei Videokonferenzen und Webinaren in der „Königsklasse“
Zoom ist vor allem für eines bekannt: Videokonferenzen mit vielen Teilnehmern. Die Software ist genau auf diesen Einsatzzweck optimiert und hat sich insbesondere bei größeren Meetings, externen Terminen und Präsentationen etabliert. Neben Video-Calls kannst du auch Sofortnachrichten versenden und Dokumente austauschen, diese Funktionen stehen jedoch klar im Hintergrund.
Die größte Stärke von Zoom liegt in der einfachen Teilnahme. Externe Personen lassen sich unkompliziert zu Meetings einladen, und selbst ohne installierte Software ist eine Teilnahme direkt über den Web-Browser möglich. Das senkt die Einstiegshürde erheblich und macht Zoom besonders attraktiv für Gespräche mit Kunden, Partnern oder größeren Gruppen.
Auch für Webinare eignet sich Zoom sehr gut. Inhalte können dabei nicht nur live übertragen, sondern auch als aufgezeichnete Videos gestreamt werden. In solchen Szenarien nehmen Teilnehmer meist eine reine Zuschauerrolle ein und können sich höchstens über Textnachrichten beteiligen. Für Schulungen, Präsentationen oder Informationsveranstaltungen ist das ein klarer Vorteil
Das Beste aus zwei Welten: Zoom lässt sich als Add-on integrieren!
Der hohe Stellenwert von Zoom zeigt sich auch daran, dass es mittlerweile Add-ons für Rocket.Chat, Slack und Microsoft Teams gibt. So kannst du Zoom-Meetings direkt aus diesen Anwendungen heraus starten oder planen, ohne zwischen verschiedenen Tools wechseln zu müssen.
Zoom ist damit nicht nur eine eigenständige Lösung für Videokonferenzen, sondern auch eine sinnvolle Ergänzung bestehender Kommunikationsplattformen. Je nach Anforderung kann Zoom entweder als Alternative oder als zusätzlicher Baustein in deine bestehende Kommunikationsinfrastruktur integriert werden.
Zoom: Preismodell und Einschränkungen
Beim Preismodell unterscheidet Zoom zwischen klassischen Meetings und Webinaren beziehungsweise Events. Für Einzelgespräche oder kurze Meetings kann die kostenlose Version bereits ausreichen. Gruppenbesprechungen mit bis zu 100 Teilnehmern sind jedoch auf eine maximale Dauer von 40 Minuten begrenzt – ein Zeitrahmen, der im Arbeitsalltag schnell erreicht ist.
In der Pro-Version für 139 EUR pro Jahr und Lizenz entfällt diese zeitliche Einschränkung. Zusätzlich kannst du Meetings auf Wunsch in der Cloud aufzeichnen, bis zu einem Datenvolumen eines Gigabytes. Aus Datenschutzperspektive ist das jedoch kritisch, da Aufzeichnungen und weitere Daten auf fremdgehosteten Servern gespeichert werden.
Die Möglichkeit, Webinare zu veranstalten, ist bei Zoom deutlich teurer. Entsprechende Lizenzen sind erst ab 642 EUR pro Jahr und Lizenz verfügbar und richten sich damit vor allem an Unternehmen mit regelmäßigem Bedarf an großen Online-Events.
Für wen eignen sich Slack-Alternativen wie Rocket.Chat besonders?
Slack-Alternativen wie Rocket.Chat eignen sich besonders für Unternehmen und Organisationen, die großen Wert auf Datenschutz und Kontrolle über ihre Kommunikationsdaten legen. Wer sensible Informationen verarbeitet oder strenge rechtliche Vorgaben einhalten muss, profitiert vom Self-Hosting-Ansatz und der Möglichkeit, Daten vollständig in der eigenen Infrastruktur zu behalten.
Darüber hinaus ist Rocket.Chat für Agenturen und projektorientierte Teams interessant, die ihre Kommunikationsprozesse flexibel gestalten möchten. Durch die hohe Anpassbarkeit lassen sich individuelle Workflows, eigene Strukturen und spezielle Integrationen problemlos umsetzen. Auch IT-affine Teams schätzen die Offenheit der Plattform, da sie sich aktiv anpassen und erweitern lässt.
Nicht zuletzt bietet Rocket.Chat auch für kleine und mittlere Unternehmen eine attraktive Alternative. Wer eine skalierbare Lösung sucht, die mit dem Unternehmen wächst und langfristig unabhängig von großen Cloud-Anbietern bleibt, findet in Rocket.Chat eine leistungsfähige und zukunftssichere Slack-Alternative.
Fazit
Slack, Microsoft Teams und Zoom sind leistungsfähige Kommunikationslösungen, die jeweils klare Stärken haben. Teams überzeugt vor allem durch die enge Office-Integration, Slack durch seine einfache Bedienung und Zoom durch professionelle Videokonferenzen. Gleichzeitig setzen alle drei Lösungen auf zentrale Cloud-Infrastrukturen, bei denen du die Kontrolle über deine Daten weitgehend abgibst.
Rocket.Chat verfolgt einen anderen Ansatz. Mit Open Source, Self-Hosting und hoher Anpassbarkeit richtet sich die Plattform an Unternehmen, die Kommunikation bewusst steuern und ihre Datenhoheit behalten möchten. Wenn Datenschutz, Flexibilität und langfristige Unabhängigkeit für dich eine wichtige Rolle spielen, ist Rocket.Chat eine überzeugende Alternative zu den etablierten Messengern.










