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Bilder-Upload in WordPress funktioniert nicht? So behebst du die häufigsten Probleme

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GoDaddy Deutschland Content Team
Titelmotiv des Blogartikels zum Thema: Bilder-Upload in WordPress funktioniert nicht? So behebst du die häufigsten Probleme

Wichtige Erkenntnisse

  • Probleme beim Bilder-Upload in WordPress entstehen häufig durch Upload-Limits, Servereinstellungen oder fehlende Berechtigungen im Upload-Ordner.
  • Wenn Bilder nicht hochgeladen werden können, helfen oft einfache Anpassungen wie das Erhöhen der maximalen Dateigröße oder der Ausführungszeit des Servers.
  • Auch falsche Dateiformate, problematische Dateinamen oder ein fehlender Upload-Ordner können den Bilderupload verhindern.
  • Mit einem leistungsstarken WordPress-Hosting lassen sich viele technische Ursachen für Upload-Probleme von vornherein vermeiden.

Bilder sind ein wichtiger Bestandteil vieler Websites. Sie lockern Inhalte auf, machen Texte verständlicher und verbessern die Nutzererfahrung. Umso ärgerlicher ist es, wenn der Bilder Upload in WordPress nicht funktioniert. In diesem Artikel zeigen wir dir die häufigsten Ursachen für Probleme beim Bilderupload in WordPress und erklären Schritt für Schritt, wie du sie beheben kannst.

Wenn Bilder nicht hochgeladen werden können, liegt das meist an technischen Einstellungen wie Upload-Limits, Serverkonfigurationen oder fehlenden Berechtigungen. Oft lässt sich das Problem jedoch schnell identifizieren und mit wenigen Anpassungen beheben.

Wie der Bilder-Upload in WordPress funktioniert

Wenn du Bilder in WordPress einfügen möchtest, kannst du sie auf verschiedene Weise hochladen. Am häufigsten erfolgt der Upload über die WordPress-Mediathek oder direkt innerhalb eines Beitrags oder einer Seite im Editor.

In der Mediathek kannst du Bilder entweder über die Upload-Funktion auswählen oder sie per Drag-and-drop in das Upload-Fenster ziehen. WordPress lädt die Datei anschließend auf den Server hoch und speichert sie automatisch im Upload-Verzeichnis deiner Website.

Während des Uploads verarbeitet WordPress die Bilddatei und erstellt mehrere Bildgrößen, die später für unterschiedliche Darstellungen auf deiner Website genutzt werden. Dadurch können Bilder beispielsweise als Vorschaubild, in Beiträgen oder in Galerien verwendet werden.

Standardmäßig unterstützt WordPress verschiedene Bildformate, darunter JPEG, PNG, WebP, GIF, ICO und seit WordPress 6.5 auch AVIF. Wenn du Bilder uploaden möchtest, die nicht zu den erlaubten Dateiformaten gehören, kann der Upload jedoch fehlschlagen.

Treten beim Bilder Upload in WordPress Probleme auf, liegt das meist nicht am Editor selbst, sondern an technischen Einstellungen im Hintergrund – etwa an Upload-Limits, Serverkonfigurationen oder fehlenden Berechtigungen. Im nächsten Abschnitt schauen wir uns deshalb die häufigsten Ursachen für WordPress Probleme beim Bilderuploadgenauer an.

Upload-Fehler, zu wenig Execution Time, zu knappes Speicherlimit? Nicht mit WordPress Hosting.

Ursachen für Probleme beim Bilder-Upload

Wenn der Bilder-Upload in WordPress nicht funktioniert, kann das unterschiedliche Ursachen haben. Häufig hängen solche WordPress Probleme mit technischen Einstellungen des Servers, der WordPress-Konfiguration oder den Dateieigenschaften des Bildes zusammen.

Schon kleine Einschränkungen – etwa bei der Dateigröße oder den Zugriffsrechten – können verhindern, dass der Upload von Bildern erfolgreich abgeschlossen wird. In vielen Fällen erscheint dann eine Fehlermeldung oder der Upload bricht ohne klare Erklärung ab.

Zu den häufigsten Ursachen für Probleme beim Bilderupload gehören:

  • Die Dateigröße überschreitet das erlaubte Upload-Limit.
  • Die maximal erlaubte Ausführungszeit des Servers ist zu niedrig eingestellt.
  • Das Bildformat gehört nicht zu den erlaubten Dateitypen für Uploads.
  • Der verfügbare Speicherplatz auf dem Server ist aufgebraucht.
  • Die notwendigen Berechtigungen für das Upload-Verzeichnis fehlen.
  • Der Dateiname enthält Sonderzeichen oder andere problematische Zeichen.
  • Der Upload-Ordner ist falsch konfiguriert oder existiert nicht.

Wenn du weißt, welche dieser Ursachen hinter deinem Problem steckt, lässt sich der Bilder Upload in WordPress meist schnell wieder zum Laufen bringen. In den folgenden Abschnitten zeigen wir dir die typischen Fehlermeldungen und die passenden Lösungen.

Typische Fehlermeldungen beim Bilder-Upload in WordPress

Wenn beim Upload von Bildern ein Problem auftritt, zeigt WordPress häufig eine Fehlermeldung an. Diese Hinweise helfen dir dabei, die Ursache schneller einzugrenzen und das Problem gezielt zu beheben.

Eine häufige Meldung ist der sogenannte „HTTP Error“. Dieser Fehler tritt meist auf, wenn ein Serverlimit überschritten wird oder ein Plugin beziehungsweise Theme Konflikte verursacht. In manchen Fällen hängt der Fehler auch mit zu großen Bilddateien oder zu kurzen Ausführungszeiten auf dem Server zusammen.

Auch die Meldung „Datei konnte nicht hochgeladen werden“ kommt relativ häufig vor. Sie weist oft darauf hin, dass WordPress keine Schreibrechte für das Upload-Verzeichnis besitzt oder dass die Serverkonfiguration den Upload blockiert.

Eine weitere typische Meldung lautet „Upload failed“ oder „Der Server antwortet nicht“. Solche Fehler können auftreten, wenn das Upload-Limit zu niedrig eingestellt ist, die Internetverbindung während des Uploads unterbrochen wurde oder der Server nicht genügend Ressourcen zur Verfügung hat.

Welche Fehlermeldung auch angezeigt wird: In den meisten Fällen liegt die Ursache in den Servereinstellungen, den Upload-Limits oder den Zugriffsrechten des Upload-Ordners. Die folgenden Lösungen helfen dir dabei, diese Probleme Schritt für Schritt zu beheben.

Wenn dir beim Bildupload Grenzen gesetzt werden, ist oft der Tarif der Flaschenhals.

Lösung 1: Die maximale Dateigröße für einen Bilder-Upload erhöhen

WordPress und die Serverkonfiguration legen fest, wie groß eine Datei beim Upload sein darf. Dabei gilt: Die serverseitige Einstellung bestimmt immer die maximale Obergrenze für den Upload von Dateien.

Standardmäßig liegt das Upload-Limit in WordPress häufig bei etwa 32 MB. Für normale Bilder reicht das in den meisten Fällen aus. Wenn du jedoch sehr hochauflösende Bilder oder unkomprimierte Dateien hochladen möchtest, kann dieses Limit schnell erreicht werden.

Das aktuelle Upload-Limit kannst du direkt im WordPress-Dashboard überprüfen. Öffne dazu die Mediathek – dort wird dir die maximal erlaubte Dateigröße für Uploads angezeigt.

Zusätzlich lohnt sich ein Blick in die Serverinformationen. Diese findest du im WordPress-Dashboard unter Werkzeuge > Website-Zustand im Reiter  Server. Dort wird das serverseitige Limit angezeigt, das für Uploads gilt.

Die entsprechende Einstellung wird in der Datei php.ini definiert. Besonders wichtig sind dabei zwei Werte:

upload_max_filesize

post_max_filesize

Der Eintrag upload_max_filesize bestimmt die maximale Größe einzelner Dateien beim Upload. Der Wert post_max_filesize legt fest, wie groß die gesamte Datenmenge sein darf, die per POST-Anfrage an den Server gesendet wird.

Wenn du das Upload-Limit erhöhen möchtest, kannst du diese Werte beispielsweise auf 128 MB setzen. Wichtig ist dabei, dass post_max_filesize nicht kleiner als upload_max_filesize eingestellt ist.

Bei vielen Hosting-Tarifen hast du allerdings keinen direkten Zugriff auf die php.ini-Datei. In diesem Fall kannst du das Upload-Limit meist über die Hosting-Verwaltung anpassen oder beim Hosting-Anbieter erhöhen lassen.

Lösung 2: Die Execution Time erhöhen

Eine weitere mögliche Ursache für Probleme beim Bilder-Upload ist eine zu niedrig eingestellte maximale Ausführungszeit des Servers. Besonders bei großen Bilddateien oder langsamen Internetverbindungen kann es passieren, dass der Upload nicht rechtzeitig abgeschlossen wird.

Die maximale Ausführungszeit wird über den Parameter max_execution_time in der Serverkonfiguration festgelegt. Wird dieses Zeitlimit überschritten, bricht der Server den Upload-Prozess automatisch ab.

Die entsprechende Einstellung befindet sich ebenfalls in der Datei php.ini. Wenn du Zugriff auf diese Datei hast, kannst du den Wert dort erhöhen.

Ein Beispiel für eine Anpassung wäre:

max_execution_time = 180

Damit darf ein Prozess bis zu drei Minuten laufen, bevor er automatisch beendet wird. Das kann helfen, wenn der Upload von Bildern wegen einer zu kurzen Ausführungszeit abbricht.

Gerade wenn du das Upload-Limit für Dateien erhöht hast, solltest du auch die maximale Ausführungszeit entsprechend anpassen. So stellst du sicher, dass ausreichend Zeit für den vollständigen Upload der Bilder zur Verfügung steht.

Lösung 3: Die Liste erlaubter Dateiformate erweitern

WordPress erlaubt standardmäßig nur bestimmte Dateiformate für Uploads. Dadurch soll verhindert werden, dass potenziell unsichere Dateien auf den Server hochgeladen werden.

Für Bilder sind in der Standardkonfiguration unter anderem folgende Formate erlaubt:

  • JPEG
  • PNG
  • WebP
  • GIF
  • ICO
  • AVIF (seit WordPress 6.5)

Wenn du versuchst, ein Bild in einem anderen Format hochzuladen, kann der Upload fehlschlagen. In diesem Fall zeigt WordPress häufig eine Fehlermeldung an, dass der Dateityp nicht erlaubt ist.

Manchmal werden erlaubte Dateiformate auch durch Sicherheits-Plugins oder individuelle Einstellungen eingeschränkt. Das kann ebenfalls dazu führen, dass der Bilder-Upload nicht funktioniert.

Wenn du zusätzliche Dateitypen zulassen möchtest, kannst du die Liste der erlaubten Formate erweitern. Eine einfache Möglichkeit dafür ist ein Plugin wie WPExtra File Types, mit dem sich weitere Dateiendungen für Uploads freischalten lassen. Bevor du neue Dateiformate erlaubst, solltest du jedoch prüfen, ob diese wirklich benötigt werden und sicher verwendet werden können.

Lösung 4: Mehr Webspace bereitstellen

Eine weitere mögliche Ursache für Probleme beim Bilder-Upload ist fehlender Speicherplatz auf dem Server. Wenn der verfügbare Webspace deines Hosting-Pakets vollständig belegt ist, können keine neuen Dateien mehr hochgeladen werden.

In diesem Fall schlägt der Upload von Bildern meist ohne klare Fehlermeldung fehl oder WordPress zeigt eine allgemeine Upload-Fehlermeldung an. Du solltest deshalb regelmäßig prüfen, wie viel Speicherplatz noch auf deinem Webhosting verfügbar ist. Diese Information findest du in der Regel im Verwaltungsbereich deines Hosting-Tarifs.

Wenn dein Speicherplatz nahezu aufgebraucht ist, hast du mehrere Möglichkeiten:

  • Nicht mehr benötigte Dateien oder alte Backups löschen
  • Große Medien-Dateien komprimieren oder auslagern
  • Den verfügbaren Speicherplatz erweitern

Gerade bei Websites mit vielen Bildern, Galerien oder Medieninhalten kann der Speicherbedarf schnell steigen. In solchen Fällen kann ein Hosting-Tarif mit mehr Webspace sinnvoll sein.

Ein leistungsstarkes Hosting mit ausreichend Speicherplatz hilft dabei, typische WordPress Probleme beim Bilder-Upload von vornherein zu vermeiden.

Lösung 5: Die Verzeichnisberechtigungen prüfen

Wenn WordPress keine Schreibrechte für den Upload-Ordner hat, können Bilder ebenfalls nicht hochgeladen werden. In diesem Fall liegt das Problem meist an falsch gesetzten Verzeichnisberechtigungen auf dem Server.

Standardmäßig speichert WordPress hochgeladene Bilder im Upload-Verzeichnis der Installation. Damit der Upload funktioniert, muss WordPress dort Dateien erstellen und speichern dürfen.

Du kannst die Berechtigungen des Ordners über ein FTP-Programm wie FileZilla überprüfen. Öffne dazu das Verzeichnis deiner WordPress-Installation auf dem Server und navigiere zum Ordner „wp-content“.

Dort findest du den Ordner „uploads“, in dem alle hochgeladenen Bilder gespeichert werden. Klicke mit der rechten Maustaste auf diesen Ordner und wähle im Kontextmenü den Punkt „Dateiattribute“ oder „Berechtigungen“ aus.

Für das Upload-Verzeichnis wird in der Regel der Wert „755“ empfohlen. Mit dieser Einstellung kann WordPress Dateien im Ordner speichern, während gleichzeitig ein angemessenes Sicherheitsniveau erhalten bleibt.

Wenn die Berechtigungen zuvor falsch gesetzt waren, kann das Anpassen der Verzeichnisrechte bereits ausreichen, damit der Bilder-Upload in WordPress wieder funktioniert.

Lösung 6: Den Dateinamen ändern

Auch der Dateiname eines Bildes kann dazu führen, dass der Upload in WordPress nicht funktioniert. Besonders problematisch sind Dateinamen mit Sonderzeichen, Leerzeichen oder Umlauten.

In solchen Fällen kann es passieren, dass der Bilder-Upload fehlschlägt oder dass Bilder nach dem Upload nicht korrekt angezeigt werden. Manche Browser oder Serverkonfigurationen haben Schwierigkeiten mit bestimmten Zeichen im Dateinamen.

Als Best Practice empfiehlt es sich daher, Bilddateien vor dem Upload entsprechend anzupassen. Achte dabei auf folgende Punkte:

  • Verwende nur Kleinbuchstaben im Dateinamen.
  • Vermeide Leerzeichen.
  • Nutze statt Leerzeichen besser Bindestriche.
  • Verzichte auf Sonderzeichen und Umlaute.

Ein Beispiel für einen guten Dateinamen wäre:

website-header-bild.jpg

Neben technischen Vorteilen kann ein sauberer Dateiname auch positive Effekte für die Suchmaschinenoptimierung haben. Kurze und beschreibende Namen helfen Suchmaschinen dabei, den Inhalt eines Bildes besser zu verstehen.

Lösung 7: Den Upload-Ordner prüfen und korrigieren

Wenn Bilder zwar hochgeladen werden, aber nicht in der Mediathek erscheinen oder sich gar nicht erst hochladen lassen, kann eine falsche Konfiguration des Upload-Ordners die Ursache sein.

Der Speicherort für hochgeladene Dateien kann in WordPress manuell angepasst werden. Wurde diese Einstellung beispielsweise bei einer Migration oder einem Domainumzug verändert, kann es passieren, dass WordPress auf einen falschen Ordner zugreift.

Du kannst die aktuelle Konfiguration im WordPress-Dashboard überprüfen. Öffne dazu Einstellungen > Medien.

Bei den Standardeinstellungen wird dort nur die Option angezeigt, Uploads in monats- und jahresbasierte Ordner zu organisieren. Wenn der Upload-Ordner manuell geändert wurde, erscheint zusätzlich ein Feld mit dem Speicherpfad für hochgeladene Dateien.

In diesem Fall solltest du überprüfen, ob der angegebene Ordner auf dem Server tatsächlich existiert. Über ein FTP-Programm kannst du kontrollieren, ob der entsprechende Pfad vorhanden ist und ob die notwendigen Berechtigungen gesetzt sind.

Ist der Ordner falsch angegeben oder existiert er nicht mehr, kann WordPress die hochgeladenen Bilder nicht korrekt speichern. Sobald der richtige Upload-Pfad wieder eingerichtet ist, funktioniert der Bilder-Upload in WordPress in der Regel wieder problemlos.

Eine GoDaddy Domain kannst du richtig verknüpfen, damit WordPress wieder genau dort speichert, wo es soll.

Wo WordPress Bilder speichert (wp-content/uploads)

Alle Bilder, die du in WordPress hochlädst, werden automatisch im Upload-Verzeichnis deiner Website gespeichert. Standardmäßig befindet sich dieses im Ordner „wp-content/uploads“ deiner WordPress-Installation.

WordPress organisiert die hochgeladenen Dateien dabei meist nach Jahr und Monat. So entsteht eine übersichtliche Struktur, die auch bei vielen Bildern gut verwaltet werden kann.

Wenn beim Bilder-Upload Probleme auftreten, lohnt sich ein Blick in dieses Verzeichnis. Über ein FTP-Programm kannst du prüfen, ob der Ordner existiert und ob WordPress dort Dateien speichern kann. Fehlt der Ordner oder sind die Berechtigungen falsch gesetzt, kann der Upload von Bildern fehlschlagen.

Hosting-Probleme beim Bilder-Upload vermeiden

Viele Probleme beim Bilder-Upload hängen nicht direkt mit WordPress selbst zusammen, sondern mit der Serverumgebung. Besonders niedrige Upload-Limits, wenig Speicherplatz oder eingeschränkte Serverressourcen können dazu führen, dass Bilder nicht hochgeladen werden können.

Ein Hosting-Tarif, der speziell für WordPress optimiert ist, kann solche Einschränkungen reduzieren. Dazu gehören unter anderem ausreichend Speicherplatz, angepasste PHP-Einstellungen und stabile Serverressourcen für Uploads und Medienverwaltung.

Mit professionellem WordPress-Hosting von DomainFactory lassen sich viele dieser technischen Einschränkungen von vornherein vermeiden. DomainFactory bietet dafür optimierte Hosting-Umgebungen mit hoher Performance, integrierten Sicherheitsfunktionen und optionalen Staging-Umgebungen für deine Website.

Fazit: Probleme mit dem Bilder-Upload in WordPress beheben

Probleme beim Bilder-Upload in WordPress können verschiedene Ursachen haben. Häufig hängen sie mit Upload-Limits, Servereinstellungen, fehlenden Berechtigungen oder falschen Dateiformaten zusammen.

Wenn du die möglichen Ursachen systematisch überprüfst, lassen sich viele dieser Probleme schnell lösen. Dazu gehören beispielsweise das Erhöhen der maximalen Dateigröße, das Anpassen der Servereinstellungen oder das Prüfen des Upload-Ordners.

Mit den vorgestellten Lösungen kannst du typische Schwierigkeiten beim Bilder-Upload identifizieren und dafür sorgen, dass Bilder in WordPress wieder problemlos hochgeladen werden können.

Titelmotiv: Pixabay pixelcreatures

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