So kannst du deinen eigenen Online-Shop erstellen

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25 min lesen
Wolf-Dieter Fiege

In diesem Leitfaden führen wir dich als Einsteiger durch den gesamten Prozess, wie du einen Online-Shop für deine Website aufbaust – von der Produktidee über die Planung und den Launch bis hin zur Vermarktung deines Online-Stores.

Lass uns direkt starten: Das A und O beim Business-Abbau ist die Definition deiner Zielgruppe und deiner Positionierung. Ohne einen genau definierten Zielmarkt werden deine Verkaufs- und Werbemaßnahmen nicht erfolgreich sein. Das gilt vor allem für kleine Unternehmen, denn sie müssen sich gegen Marktplätze wie Amazon, Ebay & Co. behaupten.

Inhalt:

Bevor du damit beginnst, deinen eigenen Online-Shop zu stellen

  • Identifiziere wichtige demografische Daten
  • Erfasse psychografische Kundendaten
  • Produkte recherchieren und auswählen

Woher wirst du die Produkte für deinen Webshop beziehen?

  • Bestehendes Inventar und Produkte online verkaufen
  • Starte mit Dropshipping ohne Inventar
  • Erstelle und versende deine einzigartigen Produkte auf Abruf
  • Biete einen monatlichen Abonnementservice an
  • Ein Hinweis zur Wirtschaftlichkeit

Wähle eine Unternehmensform

  • Einzelunternehmen
  • Partnerschaft
  • Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)

So kannst du deinen eigenen Online-Shop erstellen

  • Wähle und kaufe eine Domain und einen Firmennamen
  • Investiere in eine Hosting- und Shop-Software-Plattform
  • Budgetiere zusätzliche Kreativkosten oder die Zeit, um es selbst zu machen

Erstelle dein Preisschema

Erstelle Kategorien für deine Produkte

  • Mache es deinen Kunden leicht, deine Produkte zu finden
  • Erstelle überzeugende Produktbeschreibungen
  • Lade ansprechende Produktbilder hoch
  • Wähle Produkte aus, die du präsentieren möchtest
  • Entscheide, wo du diese Produkte auf deiner Website platzieren möchtest
  • Definiere deine Rückerstattungs- und Rückgaberichtlinien
  • Erstelle deine Datenschutzrichtlinie und Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB)
  • Stelle deine Sicherheitsrichtlinie sicher
  • Verknüpfe einen Zahlungsanbieter

Eigenen Online-Shop erstellen - Der Zahlungsprozess

  • Erhebung von Verkaufssteuern
  • Einrichten von Versand oder Abholung

Launche deinen Online-Shop

  • Entwickle deinen Aktionsplan
  • Vergiss nicht, vor dem Launch einen Test durchzuführen
  • Promote deinen Onlineshop
  • Social Media
  • Bewirb deine Website
  • Facebook- und Instagram-Anzeigen
  • Google Ads, Netzwerk und YouTube
  • Anzeigenpixel
  • Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Fazit - Eigenen Online-Shop erstellen, fassen wir alles zusammen

FAQ

  • Wie viel kostet es, einen Online-Shop zu starten?
  • Ist es es wert, einen Online-Shop zu erstellen?
  • Vorteile der Erstellung eines Online-Shops sind:
  • Es gibt jedoch auch einige Herausforderungen beim Erstellen eines Onlineshops:
  • Was ist der durchschnittliche Gewinn eines E-Commerce-Shops?
  • Wie kann ich meinen eigenen Online-Shop erstellen?

Bevor du damit beginnst, deinen eigenen Online-Shop zu stellen

Definiere deine Zielgruppe. Dabei gibt es einige Dinge zu beachten:

Identifiziere wichtige demografische Daten

Erfasse zunächst statistische Daten zu deiner Zielgruppe: Alter, Geschlecht, Familienstand, Bildungsniveau, Haushaltseinkommen und geografischer Standort. Wenn du ein B2B-Produkt verkaufst, solltest du auch ein Profil der beruflichen Daten deiner Kunden erstellen, zum Beispiel, welche Art von Beruf sie ausüben und welche Märkte sie bedienen.

Erfasse psychografische Kundendaten

Es ist auch wichtig, die Lebensgewohnheiten, Ziele, Interessen und Hobbys deiner potenziellen Kunden zu kennen. Wenn du diese Eigenschaften weißt, kannst du deine Produkte effektiv auf die Bedürfnisse deiner Kunden abstimmen.

Hier kann ein Online-Umfragetool bei der Erfassung dieser Daten hilfreich sein, ebenso wie kostenlose Marktforschungsdaten von Organisationen wie eMarketer, Comscore, Pew Research, Nielsen IQ und Think With Google Research Tools.

Ermittle schließlich das Kaufverhalten der Verbraucher und die wichtigsten Einflussfaktoren: Recherchieren deine neue Kunden auf dem Handy oder am Desktop? Beeinflussen die Empfehlungen ihrer Freunde in den sozialen Medien ihre Kaufentscheidungen?

Untersuche, wie deine Zielkund:innen über alle möglichen Vertriebskanäle und Berührungspunkte interagieren, einschließlich mobiler Anwendungen, Messaging-Plattformen und E-Mail.

Je mehr du darüber erfährst, was deine Zielgruppe einzigartig und ideal macht, desto gezielter und effektiver werden deine Inhalte sein.

Produkte recherchieren und auswählen

Es ist wichtig, ein einzigartiges Produkt zu verkaufen, das sich von allen anderen abhebt. Aber woher weißt du, ob die Leute es wirklich brauchen oder kaufen wollen? Frage zunächst Menschen, die du kennst, zum Beispiel deine Familie und Freunde.

Hier sind ein paar Vorschläge zu Fragen, die du stellen solltest, wenn du Informationen von ihnen einholst:

  • Finden sie deine Idee gut? Wenn ja, finde heraus, welche Funktionen sie am meisten ansprechen würden.
  • Gibt es etwas an deiner Produktidee, das sie ändern würden?
  • Frage sie nach ihrem idealen Kundenerlebnis. Welche Dienstleistungen würden es auszeichnen?
  • Wären sie bereit, den vollen Preis für dein Produkt zu zahlen? Was ist es ihrer Meinung nach tatsächlich wert?
  • Haben sie ähnliche Produkte anderswo gekauft? Was hat ihnen an dem Produkt und dem Kauferlebnis gefallen oder nicht gefallen?

Diese Art von Feedback ist eine hervorragende Möglichkeit, dein Produkt zu verfeinern, bevor du es online verkaufst.

Tipp: Du kannst auch beiläufig recherchieren, indem du mit Freunden und Verwandten sprichst, um qualitativ hohe Erkenntnisse zu sammeln, oder indem du eine schnelle Online-Umfrage einrichtest. SurveyMonkey bietet einen monatlichen Abonnementservice, mit dem du Freunde und Verwandte sowie Besucher deiner Website befragen kannst, um besser zu verstehen, wer deine Produkte kaufen würde oder gerade kauft. Mit Google Docs kannst du ebenfalls Umfrageformulare einrichten.

Erfahre hier, wie einfach du ein individuelles Logo erstellen kannst.

Woher wirst du die Produkte für deinen Webshop beziehen?

Sobald du die Produkte, die du verkaufen möchtest, eingegrenzt hast, musst du wissen, welche Produkte du verkaufen möchtest und wie du diese beschaffen und lagern möchtest. Für E-Commerce-Neueinsteiger:innen gibt es viele Möglichkeiten:

Bestehendes Inventar und Produkte online verkaufen

Wenn du ein stationäres Ladengeschäft besitzt, kannst du es als Lager nutzen, bis dein E-Commerce-Geschäft wächst.

Starte mit Dropshipping ohne Inventar

Viele E-Commerce-Neueinsteiger:innen beginnen ihre Karriere ohne physischen Warenbestand. Mit dem so genannten Dropshipping kannst du als Großhändler von Produkten auftreten, die du auf deiner Website zusammenstellst und dann direkt vom Hersteller kaufst, um sie an deine Kunden zu versenden.

Erstelle und versende deine einzigartigen Produkte auf Abruf

Wenn du derzeit Kunsthandwerk, individuelle T-Shirts oder Kunstwerke auf Websites wie Etsy verkaufst, solltest du in Erwägung ziehen, diese Kunden nach deinem ersten Verkauf auf deine eigene Website zu leiten. Lege dem Paket eine Visitenkarte oder einen Gutschein bei, auf dem die URL deiner Website angegeben ist, und biete einen Rabatt für den nächsten Kauf an. Auf diese Weise behältst du hundert Prozent der zukünftigen Gewinne von Wiederholungskäufer:innen. Außerdem kannst du so eine engere Beziehung zu diesen Kund:innen aufbauen.

Das Schöne an diesen Geschäftsmodellen ist, dass du nur das, was du verkaufst, im Voraus erstellen und versenden musst. Gib aber unbedingt an, wie lange ein/e Kund:in auf das Produkt warten muss.

Biete einen monatlichen Abonnementservice an

Eine weitere Möglichkeit, deinen Produktbestand als neues E-Commerce-Unternehmen zu verwalten, besteht darin, einen Abonnement-Service zu verkaufen. Du musst dann nur die bereits verkauften Einheiten lagern und versenden – je nach deinem Geschäftsentwicklungsmodell monatlich oder vierteljährlich im Voraus.

Ein Hinweis zur Wirtschaftlichkeit

Stelle sicher, dass die von dir gewählten Produkte für dein Unternehmen profitabel sein werden und bewerte deine Einheitseckdaten, d. h. deine direkten Kosten im Verhältnis zum Umsatz, den du pro Einheit generierst. Wenn die Kosten pro Einheit zu hoch sind oder die Gewinnmargen zu gering sind, starte mit Produkten, die eine höhere Gewinnmarge haben.

Jedes Online-Business beginnt mit einer Domain. Checke hier, ob dein Wunschdomainname noch frei ist.  Du suchst noch den passenden Domainnamen? Lass dich inspirieren von unserem kostenlosen Domainnamen-Generator.

Wähle eine Unternehmensform

Bevor du dein Unternehmen startest, ist es wichtig, dass du die Art der Rechtsform auswählst, die du für deinen Onlinehandel möchtest. Wenn du dein Unternehmen von Anfang an als juristische Person etablierst, sparst du dir später Ärger, da es dir in folgenden Bereichen helfen wird:

  • Schutz deiner persönlichen Vermögenswerte
  • Senkung deiner potenziellen Steuern
  • Einfachere Sicherung von Geschäftskrediten/Fördermitteln
  • Trennung deiner Geschäfts- und persönlichen Kreditwürdigkeit

Du bist dir nicht sicher, welche Art von Unternehmensstruktur zu deinem Unternehmen passt? Hier sind einige der gängigeren Optionen:

Einzelunternehmen

Ein Einzelunternehmen ist ein nicht eingetragenes Unternehmen mit einem einzigen Inhaber, der Einkommenssteuer auf die Gewinne aus dem Unternehmen zahlt. Dies ist in der Regel der Ausgangspunkt für die meisten kleinen Unternehmen, da die Startkosten relativ niedrig sind (und es recht einfach ist, die Rechtsstruktur später zu ändern). Der Inhaber kann auch alle Gewinne für sich behalten.

Einige Nachteile, über die du Bescheid wissen solltest, sind die volle (persönliche) Haftung für deine Geschäftsschulden, Schwierigkeiten bei der Beschaffung von Geschäftskrediten/Finanzierung und es kann schwieriger sein, dein Unternehmen zu verkaufen.

Partnerschaft

Es gibt verschiedene Unterkategorien für diese Rechtsform, einschließlich der Gesellschaft bürgerlichen Rechts, der Kommanditgesellschaft und der Partnerschaftsgesellschaft. Partnerschaften sind vorteilhaft für neue Unternehmen, da sie die Kosten verteilen und Fähigkeiten und Ressourcen bündeln.

Sei dir jedoch bewusst, dass Partner sowohl für die Gewinne als auch für die Schulden des Unternehmens haftbar sind. Es ist auch leicht möglich, dass Geschäftspartnerschaften auseinanderfallen, daher solltest du sicherstellen, dass du auf diese Möglichkeit vorbereitet bist, bevor du dich für diese Option entscheidest.

Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)

Eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) ist eine Form der Kapitalgesellschaft. Es handelt sich um eine Unternehmensstruktur, die die Durchleitung der Besteuerung einer Personengesellschaft oder eines Einzelunternehmens mit der beschränkten Haftung einer Kapitalgesellschaft kombinieren kann.

Der Vorteil einer GmbH besteht darin, dass sie deine persönliche Haftung begrenzt. Das bedeutet, dass deine persönlichen Vermögenswerte vor geschäftsbedingten Schulden geschützt sind. Sie ermöglicht es dem Unternehmen auch als Durchlaufgesellschaft besteuert zu werden, wodurch Steuern auf Unternehmensebene vermieden werden.

Nachteile einer GmbH sind die Selbstständigkeitssteuern, die Möglichkeit einer persönlichen Haftung, wenn persönliche und geschäftliche Transaktionen nicht getrennt gehalten werden, und die Regeln für GmbHs können je nach Bundesland variieren (ebenso wie die Steuern, die damit verbunden sind).

So kannst du deinen eigenen Online-Shop erstellen

Mindestens benötigst du zum Start deines Onlineshops eine Hosting-Plattform, eine individuelle Domain, ein einzigartiges Website-Design, zum Beispiel auf Basis von WordPress. sowie überzeugende Texte und Bilder für deine Marke. Wie viel du für diese Elemente ausgibst, hängt von deinem Budget und deinem Komfortlevel ab, selbst einen Teil der Arbeit zu erledigen.

Wähle und kaufe eine Domain und einen Firmennamen

Bei der Auswahl des Namens für dein E-Commerce-Unternehmen solltest du etwas Kurzes, Einprägsames und Vermarktbares in Betracht ziehen. Unser Domain-Namen-Generator kann dir auch dabei helfen, den richtigen Namen für deinen Onlineshop zu finden. Du kannst .shop oder .store für allgemeine E-Commerce-Websites verwenden oder mit .jewelry, .clothing, .coffee und anderen spezifischer werden.

Investiere in eine Hosting- und Shop-Software-Plattform

Die meisten Plattformen, die deine Website hosten, bieten auch eine Vielzahl von Design-Vorlagen und auch einen Baukasten an, auf die du kostenlos oder gegen eine monatliche Gebühr zugreifen kannst und ohne Programmierkenntnisse nutzen kannst. Ein vorgefertigtes Shopsystem-Paket mit allen wichtigen Funktionen lässt sich schnell installieren. Die Shop-Lösung enthält in der Regel eine Website-Vorlage/Theme, Produktseiten, einen Einkaufswagen, eine Zahlungsabwicklungsfunktion und Hosting für deine Website. Achte auf jeden Fall auf genug Webspace! Dein Shop kann schnell wachsen!

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Budgetiere zusätzliche Kreativkosten oder die Zeit, um es selbst zu machen

Kunden möchten sehen, wie dein Produkt aussieht und welche Vorteile es hat, bevor sie es in den Warenkorb legen. Stelle daher sicher, dass du detaillierte Website-Texte, Produktbeschreibungen und Fotos auf deiner Seite hast. Ob du nun professionelle Texter und Fotografen engagierst oder es selbst machst, du musst Zeit und/oder Geld dafür einplanen. Hole Angebote von einigen Dienstleistern für deine Webdesign ein und fordere Kundenbewertungen an, um sicherzustellen, dass ihre Dienstleistungen deinen Anforderungen und deinem Budget entsprechen.

Möchtest du sehen, wie einfach es ist, GoDaddys Online-Shop einzurichten und zu starten? Schau dir diesen Schnellüberblick für weitere Informationen an.

Erstelle dein Preisschema

Bei der Budgetierung für den Start deiner Website solltest du alle Kosten berücksichtigen, um deinen Gewinn zu erzielen, und dann deine Produkt-Preise entsprechend festlegen.

Deine Kosten können folgendes umfassen:

  • Sicherung deiner Website für Zahlungen (Secure Sockets Layer-Protokoll oder SSL)
  • Hosting- und Plattformgebühren
  • Domain-Registrierung
  • Geschäfts-E-Mail-Konto
  • Themes, Plugins, Erweiterungen und Module (Add-Ons)
  • Zahlungs-Gateways und Kreditkartenabwicklungsgebühren
  • Werbung
  • Bestandsmanagement
  • Versandkosten
  • Verpackungsmaterial

Nachdem du deine Kunden, deine Produkte und die Art der Unternehmensstruktur identifiziert hast, die du verwenden möchtest, ist es an der Zeit, deinen Online-Shop aufzubauen.

Erstelle Kategorien für deine Produkte

Zunächst solltest du damit beginnen, deine Produktliste zu planen und deine Produkte in leicht navigierbare Kategorien zu gruppieren.

Mache es deinen Kunden leicht, deine Produkte zu finden

Es ist wichtig, den Lagerbestand deines Onlineshops für eine optimale Benutzererfahrung zu organisieren – insbesondere, wenn du einen großen Katalog an Artikeln hast.

Erstelle eine intuitive Übersicht deiner Produktkategorien für eine einfache und schnelle Navigation. Ähnlich wie im Einzelhandel, wo du Artikel für Kund:innen leicht auffindbar machst.

Besuche größere Marken-Websites sowie die Websites deiner Konkurrenten, um zu sehen, was sie gut machen. Dann repliziere oder verbessere das, was dir an diesen Produktkategorien am besten gefällt.

Nach Abschluss dieses Prozesses musst du Kund:innen mit Produktbeschreibungen überzeugen, auf einen Artikel zu klicken, ihn in den Warenkorb zu legen und den Kauf abzuschließen.

Erstelle überzeugende Produktbeschreibungen

Details können über den Erfolg oder Misserfolg einer Verkaufstransaktion entscheiden. Da du auf einer Website keinen Verkäufer hast, der die Fragen deiner Kund:innen beantwortet, solltest du zunächst überlegen, welche Fragen sie einer Verkaufskraft im Geschäft stellen würden. Zum Beispiel: Aus welchen Stoffen besteht der Pullover? Ist er ökologisch und umweltfreundlich? Wurde er lokal hergestellt? Welche anderen Artikel könnten gut dazu passen?

Lade ansprechende Produktbilder hoch

Um eine/n Kund:in, die/der nur stöbert, zu einem/r Käufer:in zu machen, musst du qualitativ hochwertige Fotos haben. Wenn es in deinem Budget liegt, solltest du in einen professionellen Fotografen investieren. Nicht nur möchtest du Kund:innen mit schönen Aufnahmen deiner Produkte versorgen, sondern du möchtest ihnen auch helfen, sich vorzustellen, wie das Produkt an ihnen oder in ihrem Zuhause aussehen könnte.

Erfahre hier, wie du mit GoDaddy Studio die Sichtbarkeit deiner Produkte verbessern und mehr verkaufen kannst. Jetzt kostenlos testen.

Wähle Produkte aus, die du präsentieren möchtest

Als nächstes musst du deine großartigen Produkte auf deiner Startseite und an anderen Stellen auf deiner Website bewerben. Zwei der häufigsten Produktkategorien für vorgestellte Artikel sind „Bestseller" und „Neue Produkte". Die Präsentation dieser Artikel auf deiner Startseite oder auf den Produktkategorieseiten wird dir helfen, den Umsatz zu steigern und die Aufmerksamkeit auf neue Artikel für wiederkehrende Kunden zu lenken. Achte darauf:

  • Beginne mit Artikeln, die eine hohe Gewinnmarge haben oder überschüssigen Lagerbestand verkaufen möchten.
  • Sammle Bewertungen und Rezensionen deiner Produkte über einige Wochen oder Monate und hebe dann diejenigen mit der besten Bewertung oder Rückmeldung hervor.
  • Schaue dir deine Website-Analyse an, um die beliebtesten Suchbegriffe in deinem Shop zu finden. Das Hervorheben dieser Artikel auf der Startseite hilft dabei, diese Verkaufschancen schneller abzuschließen.
  • Schaue dir dein Google AdWords-Konto an und identifiziere die häufigsten und am besten konvertierenden Suchbegriffe für Produkte.

Um deine Website für wiederkehrende Käufer:innen attraktiv zu halten, musst du deine vorgestellten Produkte regelmäßig ändern. Wenn du bereits einen GoDaddy Onlinshop erstellt hast, ist es einfach, deine vorgestellten Produkte zu verwalten.

Entscheide, wo du diese Produkte auf deiner Website platzieren möchtest

Die Startseite deines Onlineshops ist ein guter Ort, um neue Trendprodukte zu präsentieren. Oft ist dies der erste Ort, an dem neue und wiederkehrende Käufer auf deine Website gelangen, und es lenkt den Verkehr direkt auf diese Artikel, ohne dass sie danach suchen müssen. Du kannst deine großartigen Produkte vertikal, horizontal oder in einer Slide-show präsentieren. Stelle sicher, dass der Platz gut sichtbar ist.

Du kannst auch vorgestellte Produkte auf Kategorie- und Produktseiten platzieren, um Upselling und Cross-Selling zu betreiben. Zum Beispiel könntest du ein paar gefeaturte Jeans auf einer Pullover-Produktseite platzieren oder Miniaturansichten von teureren Handtaschen auf der Produktseite einer mittelpreisigen Tasche platzieren, um einen zusätzlichen Verkauf anzukurbeln.

Du kannst sogar deine „Danke"-Seite nutzen, die nach dem Abschluss eines Kaufs erscheint. Experimentiere mit verschiedenen Taktiken, um herauszufinden, auf welche Weise du Kunden am besten dazu bringst, auf „In den Warenkorb" zu klicken und schnell zur Kasse zu gehen. Das führt uns nahtlos zum nächsten Thema.

Definiere deine Rückerstattungs- und Rückgaberichtlinien

Veröffentliche deutlich eine Rückerstattungs- und Rückgaberichtlinie auf deiner Website und fordere Benutzer auf, sie vor einem Kauf zu lesen. Das ist wichtig, um die Transparenz deiner Marke zu zeigen und zukünftige kostspielige Konflikte mit Verbraucher:innen zu vermeiden - und um einen guten Kundenservice zu bieten.

Deine Kund:innen sollten leicht verstehen können, was du von ihnen erwartest, wenn sie einen Artikel zurücksenden, und wissen, nach welchen Kriterien du entscheidest, ob eine Rückgabe akzeptiert wird.

Erstelle deine Datenschutzrichtlinie und Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB)

Sprich mit einem Anwalt, wenn du diese Richtlinien entwickelst, und bitte ihn, dir bei der Erstellung deiner Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu helfen, einem rechtlichen Dokument, das die Bedingungen für Kunden festlegt, die deine Produkte oder Dienstleistungen nutzen. Es schützt dich, falls rechtliche Probleme auftreten.

Deine Datenschutzrichtlinie und AGB müssen deutlich auf deiner Website veröffentlicht werden und erklären, was du mit den Informationen deiner Kunden machst. Sei ehrlich und gib genau an, wie du Kundeninformationen verwaltest, verteilst und verwendest, um Vertrauen aufzubauen.

Stelle deine Sicherheitsrichtlinie sicher

Deine Sicherheitsrichtlinie sollte erläutern, was du unternimmst, um die Zahlungsinformationen deiner Kunden zu schützen. Finde eine E-Commerce-Plattform, die sichere Server mit SSL verwendet und mit der DSGVO konform ist, und erkläre Kund:innen, warum dies notwendig ist. Stelle außerdem sicher, dass die Plattform von einem Sicherheitsdienst eines Drittanbieters verifiziert wurde. Je mehr Informationen du liefern kannst, desto mehr Sicherheit gibst du deinen Kund:innen, dass du sorgsam mit ihren sensiblen Daten umgehst.

Verknüpfe einen Zahlungsanbieter

Der Schlüssel zum Abschluss eines Online-Verkaufs besteht darin, ein intuitives und nahtloses Checkout- und Zahlungserlebnis zu ermöglichen. Einige Plattformen bieten integrierte Checkout- und Zahlungsabwicklungswerkzeuge an. Zum Beispiel ermöglicht GoDaddy Payments dir, Zahlungen sicher online im Onlineshop anzunehmen – aber nicht alle Anbieter bieten dies an.

Bei der Bewertung der Optionen musst du Folgendes berücksichtigen:

  • Akzeptiert das Händlerkonto der Plattform alle Währungen und bietet SSL-Zertifikate an?
  • Welche Zahlungsmethoden kannst du über dein Konto akzeptieren? Kreditkarten, persönliche Schecks, Überweisungen oder Geldanweisungen?
  • Was ist mit PayPal oder Stripe?
  • Bietet deine Plattform ein Zahlungs-Gateway, um Gebühren in Echtzeit zu überprüfen, zu genehmigen und zu verarbeiten?
  • Integriert es sich in die bestehende Plattform deiner Website?
  • Gefallen anderen Händlern die Checkout- und Zahlungserfahrung der Plattform oder gibt es Beschwerden?

Überprüfe alle deine Optionen und frage den Plattformanbieter nach den damit verbundenen Transaktionsgebühren und Abwicklungskosten.

Tipp: GoDaddy Payments bietet die niedrigsten Transaktionsgebühren im Vergleich zu anderen führenden Anbietern. Siehe dir unsere Produktseite für weitere Informationen an.

Eigenen Online-Shop erstellen - Der Zahlungsprozess

Als nächstes richtest du deine Zahlungsoptionen ein. Ein reibungsloser Checkout-Prozess und die Verwendung der richtigen Zahlungs-Gateways werden dich von deinen Mitbewerbern abheben.

Laut 99 Firms „brechen 30 Prozent der Käufer:innen den Kauf ab, wenn sie ihre Kreditkarteninformationen erneut eingeben müssen, während 25 Prozent dies tun, wenn sie ihre Versandinformationen erneut eingeben müssen". Viele von ihnen bevorzugen mittlerweile Websites, die 1-Klick-Zahlungslösungen anbieten, bei denen ihre Kaufinformationen gespeichert werden, sodass sie schneller auschecken können.

Führe Recherchen durch, um sicherzustellen, dass die von dir verwendete Plattform eine umfangreiche Auswahl an Tools bietet. Durch das Lesen von Bewertungen für E-Commerce-Produkte findest du die richtige Plattform für dein Unternehmen.

Mit einem professionellen WooCommerce-Hosting-Paket von GoDaddy kannst du aus zahlreichen anderen Zahlungsmethoden wählen. Erfahre mehr über Managed WordPress-E-Commerce-Hosting.

Erhebung von Verkaufssteuern

Die Gesetze zur Online-Verkaufssteuer entwickeln sich ständig weiter. Wenn du die neuesten Anforderungen für deinen Onlineshop nicht beachtest, könnten unerwartet hohe Gebühren auf dich zukommen.

Einrichten von Versand oder Abholung

Als nächstes ist es an der Zeit, deine Versandoptionen einzurichten. Bei der Entwicklung der Versandlösung für deinen Onlineshop solltest du alle deine Versandbedürfnisse berücksichtigen:

  • Welche Versanddienstleister bietest du an und welche Bearbeitungsgebühren fallen an?
  • Versendest du basierend auf Gewicht und Standort oder funktioniert ein Pauschalpreis für dich?
  • Basiert deine Versandformel auf der Art des Produkts, das du verkaufst?
  • Versendest du lokal oder national? Oder beides?

Bei der Festlegung der Versandkosten für deinen E-Commerce-Shop solltest du beachten, dass der Preis angemessen sein muss (oder kostenlos, wenn du es dir leisten kannst).

Wenn du einen lokalen Standort für dein Unternehmen hast, möchtest du möglicherweise auch lokale Lieferoptionen oder Abholung in Betracht ziehen, abhängig von der Art der von dir verkauften Produkte.

Launche deinen Online-Shop

Der letzte Schritt vor dem Launch besteht darin, eine Strategie zu entwickeln, um deine Kunden zufrieden zu stellen und ihre Daten sicher und geschützt aufzubewahren.

Entwickle deinen Aktionsplan

Sobald du deinen Onlineshop bekannt gemacht hast, solltest du etwas Zeit einplanen, um Kunden-E-Mails und Telefonanfragen zu beantworten, Bestellstatus zu aktualisieren und Versanddetails einzugeben.

Einige Dinge, die du vor der Eröffnung eines Onlineshops beachten solltest:

  • Wie sendest du deinen Kunden ihre Versandbestätigungen?
  • Wie gehst du mit Telefon- und E-Mail-Anfragen um?
  • Hast du eine separate geschäftliche Telefonleitung?
  • Wann und wie beantwortest du Fragen und Kommentare in den sozialen Medien?
  • Würde es dir Zeit sparen, eine FAQ-Sektion auf deiner Website zu integrieren, zusammen mit vordefinierten E-Mail-Antworten?

Vergiss nicht, vor dem Launch einen Test durchzuführen

Sobald dein Onlineshop mit beeindruckenden Produktseiten, Bildern, Farben, Schriftarten und benutzerfreundlicher Funktionalität gefüllt ist, solltest du deine Website vor dem Live-Schalten testen. Du möchtest nicht deine Website starten und dann feststellen, dass niemand deine Produkte finden kann.

Hier sind ein paar Testvorschläge, die du vor dem Start deines Shops durchführen solltest:

  • Funktionalitätstests: Überprüfe, ob alle Website-Funktionen korrekt funktionieren, einschließlich Formulare, Links, Schaltflächen, Bilder und Videos.
  • Cross-Browser-Tests: Teste die Website auf unterschiedlichen Webbrowsern, um sicherzustellen, dass sie gut funktioniert und auf verschiedenen Browsern gleich aussieht.
  • Usability-Tests: Lasse Freunde oder Familie die Benutzeroberfläche und das Benutzererlebnis der Website testen, um sicherzustellen, dass sie einfach zu bedienen und zu navigieren ist.
  • Mobile Responsiveness-Tests: Teste deine Website auf mehreren mobilen Geräten, um sicherzustellen, dass sie auf Mobilgeräten gut aussieht und funktioniert.
  • Inhaltstests: Überprüfe den Inhalt deiner Website auf Genauigkeit, Lesbarkeit und Relevanz für deine Zielgruppe.

Durch das Testen dieser Funktionen kannst du etwaige Probleme identifizieren und beheben, bevor du deine Website startest, was zu einer erfolgreichen und benutzerfreundlichen Website führt.

Sobald alles gut aussieht, kannst du selbstbewusst starten und dich darauf konzentrieren, Menschen in deinen Shop zu bringen.

Promote deinen Online-Shop

Deine Website ist live! Jetzt möchtest du Kunden in deinen Onlineshop locken. Schauen wir uns einige Tools an, die dazu beitragen werden, Kunden in deinen Shop zu bringen.

Social Media

Wenn deine Marke auf Gen Z oder Millennials abzielt, ist es entscheidend, eine Präsenz in den sozialen Medien zu haben, um Traffic auf deine Website zu lenken und deine Verkäufe zu steigern. Eine Möglichkeit besteht darin, deine Produkte direkt in den Social-Media-Stores zu listen. Wenn du GoDaddys Online-Shop verwendest, ist Marketplaces ein guter Ausgangspunkt.

Aber das Auflisten deiner Produkte über Marketplaces ist nur ein Teil des Puzzles. Es ist wichtig, Social-Media-Inhalte als kostenlose Möglichkeit zu nutzen, um persönlich mit Kund:innen in Kontakt zu treten und Begeisterung für deine neuesten Produkte zu erzeugen. Es ist entscheidend, es richtig zu machen.

Unabhängig davon, ob die Erfahrungen einer/s Kund:in gut oder schlecht sind, ist das soziale Profil deines Unternehmens ein Ort, an dem sie sich engagieren und ihr Feedback zu den Produkten, die sie verwenden, teilen können. Die persönliche Interaktion kann auch unglaubliche Einblicke geben, was du richtig machst und was verbessert werden muss.

Bewirb deine Website

Sobald du deine saisonalen oder featured Produkt-Promos, Wettbewerbe und Rabatte erstellt hast, ist es hilfreich, Traffic über Online-Werbung auf sie zu lenken. Hier sind einige der größten bezahlten Marketingkanäle, die von Kleinunternehmern genutzt werden.

So rockst du Facebook Ads mit einem kleinen Budget.

Facebook- und Instagram-Anzeigen

Facebook und Instagram bieten eine Vielzahl von bild- und video-basierten Anzeigenplatzierungen, die du auf die demografischen, geografischen und psychografischen Interessen deiner Kund:innen ausrichten kannst. Die Anzeigen können auf Basis von Pay-per-Click oder Kosten pro tausend (CPM) gekauft werden.

Besuche die Werbelösungsseiten für Facebook und Instagram, um zu erfahren, wie du loslegen kannst.

Google Ads ist eine Pay-per-Click-Werbefläche, die Unternehmen nutzen, um Personen anzusprechen, die auf Google suchen. Du musst die Suchbegriffe angeben, für die deine Anzeige angezeigt werden soll, und Anzeigen erstellen, die auf den Suchergebnisseiten (SERPs) erscheinen werden.

Anzeigen im Google-Anzeigennetzwerk und auf YouTube können ähnlich ausgerichtet werden. Du kannst auch Display-Anzeigen (Bilder) oder Video-Anzeigen auf diesen Websites platzieren.

So funktionieren LinkedIn Ads für Unternehmen: Unsere schnelle Schritt-für-Schritt-Anleitung

Anzeigenpixel

Um deine Werbekampagnen in deinem Website-Analysetool und über eine Werbeplattform wie Google, Facebook oder Instagram zu verfolgen, musst du ein Anzeigenpixel auf deiner E-Commerce-Website installieren.

Es handelt sich im Grunde um einen winzigen Code-Schnipsel, den du deiner Website hinzufügst, um Verkaufskonversionen deiner Kund:innen zu verfolgen, dir bei der Optimierung deiner Werbeanstrengungen zu helfen und es dir zu ermöglichen, Kund:innen erneut anzusprechen, nachdem sie eine deiner Anzeigen auf einer bestimmten Website in einem Anzeigenetzwerk oder auf einer Social-Media-Plattform gesehen haben. Hier ist ein Überblick von Facebook, der dir eine Vorstellung davon gibt, wie du es selbst machen kannst.

Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Suchmaschinen sind nach wie vor eine der wichtigsten Quellen für Traffic auf jeder E-Commerce-Website. Daher ist die Optimierung deiner Website für die Suche entscheidend. Um sicherzustellen, dass dein Online-Shop in Suchmaschinen leicht gefunden wird, lies dir diesen umfassenden Anfängerleitfaden für SEO durch.

Eigenen Online-Shop erstellen - Fassen wir alles zusammen

Sobald du alles von der Zielgruppenausrichtung über die Suche nach dem richtigen Hoster und Onlineshop-Plattform, deine Marketingstrategien sowie Datenschutz- und Sicherheitsrichtlinien geplant hast, kannst du deinen Online-Shop erstellen und selbstbewusst mit dem Online-Verkauf starten.

Stelle sicher, dass du die Verkaufssteuergesetze anwendest, wo auch immer deine Produkte verkauft und versandt werden. Aktualisiere regelmäßig deine Homepage und Produktseiten mit saisonalen oder neuen heißen Produkten, um deine Website für wiederkehrende Kunden frisch zu halten.

Wenn du auf Social Media und auf Produktbewertungsseiten mit Kunden interagierst, sei hilfreich und respektvoll gegenüber ihren Produktbeschwerden und Bedürfnissen. Wir wünschen dir viel Erfolg für deinen erfolgreichen Online-Shop und laden dich ein, immer wieder auf diesen Blog zurückzukommen, wenn du hilfreiche Tipps zur Geschäftsentwicklung benötigst.

FAQ

Wie viel kostet es, einen Online-Shop zu starten?

Die Kosten für den Launch eines Online-Shops variieren je nach Art deines Unternehmens stark. Als kleines Unternehmen kannst du mit Ausgaben zwischen 1.000 und 10.000 Euros rechnen, abhängig von der Komplexität deines Geschäfts. Den Webhop von GoDaddy kannst du hier kostenlos testen.

Ist es es wert, einen Online-Shop zu erstellen?

Das Erstellen eines Online-Shops kann eine gute Möglichkeit sein, ein Unternehmen zu starten, aber ob es sich lohnt, hängt von vielen Faktoren ab.

Vorteile der Erstellung eines Online-Shops sind:

  • Erweiterte Reichweite: Ein Online-Shop ermöglicht es dir, eine breitere Zielgruppe außerhalb deines lokalen Bereichs zu erreichen, was zu höheren Verkäufen führen kann.
  • Geringere Betriebskosten: Ein Online-Shop kann günstiger zu betreiben sein als ein physisches Geschäft, da keine Miet- und Personalkosten anfallen.
  • Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit: Ein Online-Shop ist rund um die Uhr geöffnet, sodass Kunden jederzeit einkaufen können, was zu höheren Umsätzen führen kann.
  • Einfacher skalierbar: Ein Online-Shop lässt sich einfacher skalieren, da du neue Produkte und Funktionen leicht hinzufügen kannst.

Es gibt jedoch auch einige Herausforderungen beim Erstellen eines Onlineshops:

  • Konkurrenz: Da es viele Online-Shop gibt, kann es schwierig sein, sich von anderen abzuheben und Kunden anzulocken.
  • Technisches Know-how: Der Aufbau und die Pflege eines Onlineshops erfordern bestimmtes technisches Wissen, das du möglicherweise erlernen musst.
  • Marketingkosten: Um Kund:innen anzuziehen, musst du in Marketing und Werbung investieren, was zusätzliche Kosten verursachen kann.
  • Versand und Logistik: Wenn du physische Produkte verkaufst, musst du dich um Versand und Logistik kümmern, was organisatorischen Aufwand bedeutet.

Was ist der durchschnittliche Gewinn eines E-Commerce-Shops?

Im Allgemeinen wird ein Nettogewinn von etwa 10 Prozent als Durchschnitt für Online-Shops betrachtet.

Wie kann ich meinen eigenen Online-Shop erstellen?

Um deinen eigenen Onlineshop zu erstellen, musst du zuerst eine Online-Shop-Plattform (wie zum Beispiel GoDaddy's Online Store) einrichten. Danach kannst du deine Produkte hinzufügen, Produktseiten erstellen, das Design und die Funktionen deines Online-Shops anpassen, Steuer- und Versandoptionen konfigurieren, deine Website testen und schließlich deinen Online-Shop starten.

Titelmotiv: Photo by Lucrezia Carnelos on Unsplash

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